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Top 3 Heißluftfritteusen 2026: Diese Modelle überzeugen aktuell

Kurz gesagt: Aktuelle Tests küren die Ninja Foodi FlexDrawer, die COSORI ICONIC und die Braun MultiFry HF 5075I zu den derzeit stärksten Heißluftfritteusen. Sie unterscheiden sich vor allem bei Fassungsvermögen, Bedienung und Preis – zwischen rund 138 und 237 Euro ist für fast jeden Haushalt etwas dabei.

Top 3 Heißluftfritteusen 2026: Diese Modelle überzeugen aktuell

Symbolbild: KI-generiert

Wer eine Heißluftfritteuse kaufen will, steht vor einem Problem: Der Markt ist unübersichtlich, die Preisspanne reicht laut aktuellen Tests von unter 60 bis über 220 Euro, und die Werbeversprechen ähneln sich alle. Welche Geräte tatsächlich überzeugen, zeigt ein Blick in aktuelle Vergleichstests.

Die drei Top-Modelle im Überblick

Nach Auswertung von testsieger.de liegt aktuell die Ninja Foodi FlexDrawer mit einem Score von 92 vorn: Für rund 144 Euro bietet sie 10,4 Liter Fassungsvermögen und lässt sich dank flexibler Trennwand von zwei getrennten Garzonen zu einer großen Kammer umbauen – praktisch für größere Haushalte, die mal getrennt, mal gemeinsam garen wollen. Die COSORI ICONIC folgt mit Score 88 und kostet ab rund 237 Euro; sie punktet mit Touchdisplay, voreingestellten Programmen und einem spülmaschinenfesten Korb. Die Braun MultiFry HF 5075I (Score 82, ab etwa 138 Euro) setzt mit einer PFAS-freien Keramikbeschichtung und 20 Kochprogrammen auf Langlebigkeit ohne Antihaft-Chemie. Auch die Tefal Easy Fry Smart & Silence und der Philips Steam Airfryer Megabasket schnitten in mehreren Tests gut ab, laut testberichte.de vor allem wegen einfacher Reinigung und – bei Philips – zusätzlicher Dampffunktion.

Worauf es beim Kauf wirklich ankommt

Beide ausgewerteten Quellen sind sich einig: Entscheidend sind weniger Marke oder Preis, sondern drei Kriterien. Erstens das Garraumvolumen – wer für mehr als zwei Personen kocht, sollte mindestens 5 bis 6 Liter, besser die 9- bis 10-Liter-Klasse mit zwei Zonen wählen. Zweitens die Reinigung: herausnehmbare, spülmaschinenfeste Körbe sparen im Alltag am meisten Zeit. Drittens die Bedienung – Automatikprogramme sind komfortabel, ersetzen aber kein Gerät mit gleichmäßiger Heißluftverteilung, die für knusprige statt trockene Ergebnisse sorgt.

Einordnung: Für wen lohnt sich welches Modell?

Single-Haushalte und Paare fahren mit kompakteren 3,5- bis 5-Liter-Modellen meist günstiger und sparen Platz in der Küche. Familien und alle, die häufig unterschiedliche Zutaten gleichzeitig garen wollen, profitieren dagegen deutlich von Dual-Zone-Geräten wie der Ninja FlexDrawer – der Aufpreis gegenüber einer einfachen Fritteuse zahlt sich hier über weniger Wartezeit und mehrere Garzyklen pro Mahlzeit schnell aus. Wer aktuelle Angebote zu Heißluftfritteusen sucht, wird auch in unseren täglich aktualisierten Deals fündig – dort tauchen Ninja- und COSORI-Modelle regelmäßig mit Rabatt auf.

Quellen: testsieger.de, testberichte.de.

Quelle & Einordnung: Anlass dieser Meldung: testsieger.de. Text, Bewertung und Bild sind unsere eigene, unabhängige Einordnung – wir geben keine fremden Inhalte im Wortlaut wieder.
🤖 Transparenz: Recherche und Text dieser Meldung entstehen mit KI-Werkzeugen. Themenauswahl, Einordnung und Veröffentlichung verantwortet die Redaktion – verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV ist Jörg Schock.

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