Jörg Schock, Gründer von SmartHome Kompass und Erster Hauptkommissar a. D.

Jörg Schock

Gründer & Redaktionsleiter von SmartHome Kompass
testet Smart Home seit den ersten Funksteckdosen im eigenen Haus · davor 35 Jahre in verschiedenen Funktionen der Polizei

Ich habe mich schon mit Smart Home beschäftigt, als es diesen Begriff noch gar nicht gab. Angefangen hat es mit Funksteckdosen, die öfter nicht schalteten als doch. Seit der ersten Alexa bin ich bei jeder neuen Gerätegeneration dabei. Heute ist mein Haus mein Testlabor: Saug-, Mäh- und Fensterroboter, Shelly-Komponenten und smarte Steuerung im ganzen Haus, eine 10-kWp-Photovoltaikanlage mit Speicher, eine Wallbox, mehrere Elektroautos und ein dynamischer Stromtarif. Vieles davon habe ich ausprobiert, einiges auch wieder abgebaut.

Natürlich kenne ich nicht jedes Produkt. Aber sehr viele, und genug davon glänzen im Prospekt und nerven im Alltag. Dieses Bauchgefühl hat einen Ursprung: Über 35 Jahre war ich in verschiedenen Funktionen bei der Hamburger Polizei. Da lernt man, Versprechen nicht zu glauben, bevor man sie nachgeprüft hat. Genau so teste ich hier. Nur sind die Verdächtigen heute Saugroboter und Thermostate.

Sicherheit aus erster Hand

Über 35 Jahre bei der Hamburger Polizei, zuletzt im Dienstgrad Erster Hauptkommissar – heute außer Dienst. Diese Zeit prägt bis heute, wie auf SmartHome Kompass über Sicherheitstechnik geschrieben wird: Alarmanlagen, Überwachungskameras und Einbruchschutz werden nicht aus Datenblättern beurteilt, sondern vor dem Hintergrund echter Einbrüche und echter Täter. Den Einstieg finden Sie im Ratgeber „Einbruchschutz: Was wirklich schützt“.

Smart Home aus dem eigenen Alltag

Die Technik, über die hier geschrieben wird, läuft im eigenen Zuhause: Saugroboter, Mähroboter und Fensterroboter nehmen täglich Arbeit ab, Shelly-Komponenten und smarte Steuerungen ziehen sich durchs ganze Haus. Dazu kommt der Energie-Teil – eine 10-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Dach, mehrere Elektrofahrzeuge im Einsatz und ein dynamischer Stromtarif. Die Zahlen in den Energie-Ratgebern stammen aus diesem Alltagsbetrieb, nicht aus Prospekten.

Arbeitsweise

  • Herkunft ändert nichts am Urteil. Ob gekauft, geliehen oder vom Hersteller gestellt – das Urteil bleibt dasselbe, die Herkunft wird offen ausgewiesen.
  • Alltag statt Laborwochenende. Geräte laufen wochenlang im echten Haushalt, nicht ein Nachmittag im Testaufbau.
  • Unabhängig von Provisionen. Ob ein Gerät empfohlen wird, hängt von Messwerten und Alltagserfahrung ab – nicht davon, welches Partnerprogramm besser zahlt.

Mehr zur Methodik und zur Finanzierung: Über uns & Testmethodik.

Kontakt

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