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Schneller, teurer 💸 Pixel 11 mit Googles 2-Nanometer-Power — das Upgrade kostet extra

Kurz gesagt: Google stellt die Pixel-11-Serie am 12. August 2026 in New York vor, Herzstück ist der erstmals im 2-Nanometer-Verfahren gefertigte Tensor-G6-Chip mit 7-Kern-CPU. In Europa soll das Basismodell laut Leaks bei rund 999 Euro starten, weil explodierende Arbeitsspeicherpreise die 128-GB-Variante verdrängt haben - 256 GB wird zum neuen Einstieg. Erste Benchmark-Leaks zeigen dabei nur minimale Leistungssprünge gegenüber dem Vorgänger Tensor G5.

Schneller, teurer 💸 Pixel 11 mit Googles 2-Nanometer-Power — das Upgrade kostet extra

Symbolbild: KI-generiert

Wer sich gerade ein neues Smartphone kauft, zahlt derzeit vor allem für eines mehr: Arbeitsspeicher. Bei der Pixel-11-Serie, die Google am 12. August 2026 in New York vorstellt, wird dieser Effekt besonders sichtbar.

2-Nanometer-Chip, aber kaum mehr Tempo

Herzstück der neuen Reihe ist laut übereinstimmenden Berichten von Born City und weiteren Fachmedien der Tensor G6 - einer der ersten Smartphone-Chips überhaupt, der im 2-Nanometer-Verfahren gefertigt wird. Er kombiniert eine ungewöhnliche 7-Kern-CPU mit einem Mobilfunk-Modem von MediaTek und soll den Stromverbrauch um rund 18 Prozent senken. Wer daraus aber auf einen großen Leistungssprung schließt, wird nach aktuellem Leak-Stand enttäuscht: Frühe Geekbench-Ergebnisse zeigen den Tensor G6 nur minimal vor dem Vorgänger Tensor G5 - der kleinere Fertigungsprozess bringt demnach vor allem Effizienz, kaum spürbar mehr Rechenleistung. Bestätigte Zahlen von Google selbst gibt es dafür noch nicht, die Werte stammen aus vorab durchgesickerten Tests und sind entsprechend mit Vorsicht zu lesen.

Warum das Upgrade extra kostet

Der eigentliche Preistreiber liegt nicht im Chip, sondern im Speicher: Wie Born City berichtet, kostete ein Gigabyte Arbeitsspeicher 2025 noch rund 2,60 Euro - 2026 sind es wegen der weltweit explodierenden Nachfrage nach Speicherchips fast 11 Euro, also gut das Vierfache. Google reagiert darauf, indem die bisherige 128-Gigabyte-Einstiegsvariante komplett entfällt: 256 Gigabyte wird zum neuen Mindeststandard. In Europa soll das Basismodell laut Leaks deshalb bei rund 999 Euro starten, in den USA bei 899 US-Dollar; das faltbare Pro-Fold-Modell reicht Berichten zufolge bis knapp 2.250 US-Dollar in der Topausstattung. Parallel arbeitet Google an einer schlankeren Android-Version, die mit weniger Arbeitsspeicher auskommen soll - ein Hinweis darauf, dass der Speicherengpass die gesamte Branche trifft, nicht nur Google.

Einordnung: Lohnt sich das aktuelle Pixel noch?

Wichtig für alle, die jetzt kaufen wollen: Sämtliche Preise, Benchmark-Werte und sogar die 7-Kern-CPU-Angabe stammen bislang aus Leaks, nicht aus einer offiziellen Google-Bestätigung - erst am 12. August wird klar, was davon stimmt. Wer schon heute ein Pixel sucht und keinen zwingenden Grund für 2-Nanometer-Effizienz hat, sollte die aktuelle Pixel-Generation nicht vorschnell abschreiben: Sie bietet dieselbe softwareseitige KI-Ausstattung, die Google traditionell über mehrere Jahre per Update nachreicht, und dürfte mit dem Marktstart der Pixel 11 spürbar im Preis fallen. Der größte Sprung liegt laut aktuellem Stand ohnehin nicht im Tempo, sondern im Speicherpreis - wer 256 statt 128 Gigabyte ohnehin nicht braucht, zahlt beim Pixel 11 vor allem für einen Standard drauf, den die Vorgänger-Generation optional schon anbot.

Quelle: Born City, weitere Einordnung: Born City.

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