MacBook Pro mit Touchscreen: Das ist zu erwarten
Kurz gesagt: Laut Bloomberg und MacRumors stellt Apple am 28. Oktober 2026 MacBook-Pro-Modelle mit berührungsempfindlichem OLED-Display vor. Preise für Deutschland sind nicht bekannt, alles ist bislang Gerücht.
Symbolbild: KI-generiert
Apple hat jahrelang betont, ein Touchscreen gehöre nicht an einen Laptop. Das könnte diese Woche enden: Laut MacRumors und 9to5Mac steht das erste MacBook Pro mit Touch-Display unmittelbar bevor. Wichtig vorab: Apple hat nichts offiziell bestätigt, die Angaben stützen sich vor allem auf Bloomberg-Reporter Mark Gurman und eine Event-Einladung.
Was bisher bekannt ist
Das Event „Pro and tell“ soll am Mittwoch, 28. Oktober 2026, in Los Angeles stattfinden. Erwartet werden 14- und 16-Zoll-Modelle mit OLED statt Mini-LED, einer Dynamic Island statt der Notch und etwas weniger Gewicht. Als Chips gelten M5 Pro und M5 Max, die schon seit März im Handel sind. Zusätzlich soll ein günstigeres 14-Zoll-Modell mit M6 im bisherigen Gehäuse folgen; hier widersprechen sich die Berichte teilweise. Auch Mobilfunk wird diskutiert, belegt ist es nicht.
Die Software soll mit macOS „Golden Gate“ eine dynamische Oberfläche für Touch bekommen. Touch wäre laut MacRumors eine zusätzliche Eingabe neben Tastatur und Trackpad, kein Ersatz.
Was es kostet
In den USA starten die aktuellen Modelle bei 2.499 und 2.999 Dollar. Die neuen sollen bis zu 500 Dollar mehr kosten, Gurman spricht von „deutlich höher“. Deutsche Preise nennt niemand verlässlich; eine Schätzung von rund 3.000 Euro für den Einstieg ist reine Spekulation. Die alten Mini-LED-Modelle bleiben laut Analysten noch im Sortiment.
Was das für dich heißt
Wer jetzt ein MacBook Pro kaufen will, sollte bis Mittwoch warten: Entweder kommt das neue Modell, oder die bisherigen werden günstiger. Nichts ist sofort zu tun, kein Update nötig. Preise, Liefertermine und der deutsche Marktstart stehen erst nach der Vorstellung fest. Wir ergänzen diese Meldung, sobald Apple Fakten liefert.