Gasfresser 🔥 Hybrid-Wärmepumpe: Der Kessel darf kaum noch ran
Kurz gesagt: Laut tink (Stand 25.10.2026) deckt eine Hybrid-Wärmepumpe je nach Dämmung meist 70 bis 90 % des jährlichen Wärmebedarfs. Der Gaskessel übernimmt nur Frostspitzen, schnelles Aufheizen und oft das Warmwasser.
Symbolbild: KI-generiert nach dem Produktbild von tink
Hohe Gasrechnungen und eine alte Heizung, die du nicht gleich komplett tauschen willst: Genau dafür ist die Hybrid-Wärmepumpe gemacht. Der Ratgeber „Hybrid Wärmepumpe: Funktion*, Nachteile und für wen sie passt“ von tink erklärt (Stand 25.10.2026), wie die Luft-Wasser-Wärmepumpe mit deinem vorhandenen Gaskessel zusammenarbeitet. Ein Regler entscheidet dabei selbst, wer heizt. Aus 1 kWh Strom macht die Pumpe laut tink etwa 3 bis 4 kWh Wärme.
Das Verkaufsargument: Je nach Dämmung und Auslegung übernimmt die Wärmepumpe meist 70 bis 90 % des jährlichen Wärmebedarfs. Der Kessel darf kaum noch ran und springt vor allem bei strengem Frost, beim schnellen Aufheizen und oft für das Warmwasser ein. Ideal ist das für Häuser mit ordentlicher Dämmung und Bestandsheizkörpern, die bei niedriger Vorlauftemperatur bis etwa 55 °C reichen. Gefördert wird der Wärmepumpen-Anteil über die BEG (KfW 458) – der Antrag kommt vor Projektbeginn, ein Fachbetrieb und ein hydraulischer Abgleich gehören dazu. Hybridheizungen bleiben laut tink seit dem Gebäudemodernisierungsgesetz erlaubt.
Mit smarter Steuerung holst du am meisten raus
Absenken nachts nur um 1 bis 2 Grad statt um 5, früh starten, langsam aufheizen: So bleibt der Gaskessel aus. Ein smartes Thermostat wie das tado° X gibt die Wärmeanforderung weiter (vorab klären, ob dein Regler Relais oder OpenTherm erwartet), und smarte Steckdosen mit Messfunktion zeigen dir Verbrauch und Laufzeiten.
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