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Eufy zeigt auf der Security Essen lokale KI-Sicherheitstechnik

Kurz gesagt: Eufy präsentiert vom 22. bis 25. September auf der Security Essen ein erweitertes Sicherheitssortiment für Privathaushalte und Gewerbe. Zentrales Element ist die neue Plattform MindBase, die Kameras, Radarsensoren und lokale KI-Verarbeitung bündelt – ganz ohne Cloud-Zwang.

Eufy zeigt auf der Security Essen lokale KI-Sicherheitstechnik

Symbolbild: KI-generiert

Auf der Security Essen, die vom 22. bis 25. September 2026 stattfindet, zeigt die Anker-Marke Eufy ihr bislang breitestes Sicherheitsangebot. Der rote Faden durch alle vorgestellten Produkte: Aufnahmen und Sensordaten werden lokal verarbeitet statt in der Cloud – ein Ansatz, der Datenschutzbedenken adressiert und ohne Abo-Zwang für die Kernfunktionen auskommt.

Herzstück ist die neue Plattform MindBase, die als zentrale Schaltstelle Eufy-Geräte und Matter-kompatible Produkte anderer Hersteller verbindet und bis zu 48 Terabyte Speicherplatz bereitstellt. Preis und Verfügbarkeit hat Eufy dafür noch nicht genannt.

Für Privathaushalte bringt Eufy unter anderem die TrackLight Cam S1 (ab Oktober, 299 Euro) mit 4K-Auflösung, zehnfachem Telezoom und 180-Grad-Radar zur Bewegungserkennung, eine neue Video-Türklingel mit 3K-Auflösung sowie die Window Camera E10, die sich ohne Bohren an Fensterscheiben anbringen lässt – praktisch für Mietwohnungen. Hinzu kommt ein Fall Detection Sensor, der per Millimeterwellenradar Stürze erkennen soll, etwa für ältere Angehörige.

Für kleinere Unternehmen und Gewerbeobjekte positioniert Eufy die HomeBase Professional S1 (599,99 Euro) mit eigenem KI-Chip, bis zu 16 Terabyte Speicher, 4G-Anbindung und Batteriepuffer für Stromausfälle, sowie ein achtkanaliges NVR-System ab 899 Euro, das sich auf 16 Kanäle erweitern lässt.

Für Leser mit bestehenden Eufy-Kameras ist vor allem die MindBase-Ankündigung relevant: Sie deutet darauf hin, dass Eufy sein Ökosystem stärker vereinheitlichen und Matter-Geräte fremder Hersteller enger einbinden will – ein Trend, den auch andere Smart-Home-Anbieter derzeit verfolgen. Wer aktuell eine Kaufentscheidung trifft, sollte auf konkrete Preise und Verfügbarkeitstermine warten, die Eufy im Messeverlauf nachreichen dürfte.

Quelle: ifun.de

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