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Ecovacs Goat A1600 LiDAR Pro im Test: Mähroboter mit Trimmer

Kurz gesagt: Der Ecovacs Goat A1600 LiDAR Pro ist ein kabelloser Mähroboter für Flächen bis 1600 Quadratmeter, der per LiDAR und 3D-ToF-Kamera navigiert und mit einem seitlich angebauten TruEdge-Trimmer Rasenkanten sauber nachschneidet – eine Arbeit, die sonst per Hand nacherledigt werden muss. Der Straßenpreis liegt aktuell zwischen rund 999 und 1499 Euro je nach Händler und Bundle, unabhängige Tests bescheinigen dem Gerät eine sehr gute Navigation und Hinderniserkennung.

Ecovacs Goat A1600 LiDAR Pro im Test: Mähroboter mit Trimmer

Symbolbild: KI-generiert

Roboter-Rasenmäher ohne Begrenzungsdraht sind inzwischen Standard, ihr größtes Manko blieb bislang aber die Rasenkante: Wo die Mähscheibe aus Sicherheitsgründen einen Abstand zu Beeten, Wegen und Zäunen hält, bleibt ein unschöner Grasstreifen stehen, den Besitzer meist per Hand nachtrimmen müssen. Genau hier setzt der Ecovacs Goat A1600 LiDAR Pro an, den der YouTube-Kanal SmarthomeAssistent jetzt einem Praxistest unterzogen hat.

Navigation per Laser statt Draht

Der Goat A1600 kommt ohne vergrabenen Begrenzungsdraht aus und orientiert sich stattdessen über einen 360-Grad-LiDAR-Sensor in Kombination mit einer 3D-ToF-Kamera und einer KI-Kamera mit 150 Grad Sichtfeld. Laut Hersteller erreicht die Navigation eine Präzision von rund 2 Zentimetern und deckt Flächen bis 1600 Quadratmeter ab. Zwei versetzt angeordnete Mähteller mit 33 Zentimetern Schnittbreite übernehmen das eigentliche Mähen, das Gehäuse ist nach IPX6 gegen Spritzwasser und Regen geschützt.

Der TruEdge-Trimmer als Alleinstellungsmerkmal

Besonderheit ist der seitlich anmontierte TruEdge-Trimmer: ein separater Aufsatz, der mit bis zu 8500 Umdrehungen pro Minute Gras direkt an der Kante abschneidet, während eine zusätzliche Schutzbürste Beete und Begrenzungen vor Beschädigung bewahrt. Unabhängige Tests, unter anderem von heimwerker-test.de und inside-digital.de, bestätigen, dass dadurch spürbar weniger Nacharbeit per Hand anfällt – der Trimmer läuft dabei allerdings deutlich lauter als der Mähvorgang selbst. Mit angebauter Trimmerbürste wächst das rund 17,8 Kilogramm schwere Gerät auf 680 mal 583 mal 336 Millimeter.

Preis und Einordnung

Die unverbindliche Preisempfehlung liegt laut Hersteller bei rund 1499 Euro, im Preisvergleich sind aktuell aber bereits Angebote ab etwa 999 Euro gelistet. Damit positioniert sich der A1600 im oberen Preissegment kabelloser Mähroboter, spart Besitzern mit großen, verwinkelten Gärten aber genau die Handarbeit, die bei günstigeren Modellen ohne Trimmer-Funktion übrig bleibt. Wer öfter Kantenschnitt nachholen musste, bekommt hier erstmals eine echte Automatisierung dafür – vorausgesetzt, der Aufpreis gegenüber trimmerlosen Modellen rechtfertigt sich durch die eingesparte Zeit.

Quelle: SmarthomeAssistent auf YouTube. Zusätzliche Einordnung auf Basis eigener Recherche u. a. bei heimwerker-test.de und inside-digital.de.

Quelle & Einordnung: Anlass dieser Meldung: smarthomeassistent.de. Text, Bewertung und Bild sind unsere eigene, unabhängige Einordnung – wir geben keine fremden Inhalte im Wortlaut wieder.
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