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Apple HomePad: Smart-Display-Vorstellung schon im Oktober?

Kurz gesagt: Apple testet sein lange erwartetes Smart Display HomePad Berichten zufolge bereits in Mitarbeiterhaushalten und könnte es im Oktober 2026 vorstellen. Das Gerät kombiniert Lautsprecher, 7-Zoll-Touchdisplay, Frontkamera für Videotelefonie und Gesichtserkennung mit der neuen Siri-KI als Herzstück - die in der EU vorerst aber nicht verfügbar sein wird.

Apple HomePad: Smart-Display-Vorstellung schon im Oktober?

Symbolbild: KI-generiert

Die Gerüchte um Apples erste eigene Smart-Home-Zentrale verdichten sich: Laut Bloomberg-Journalist Mark Gurman, der als zuverlässigste Quelle für Apple-Interna gilt, wird das sogenannte HomePad bereits in Haushalten von Apple-Mitarbeitenden getestet. Eine Vorstellung könnte demnach schon im Oktober 2026 erfolgen.

Das Gerät soll ein quadratisches, rund 7 Zoll großes Touchdisplay mit einer Frontkamera für Videoanrufe kombinieren. Die Bedienoberfläche orientiert sich laut Berichten eher an tvOS als an iOS, ergänzt um Widgets und vertraute Apple-Apps. Eine Gesichtserkennung soll erkennen, wer gerade vor dem Gerät steht, und passend dazu personalisierte Inhalte einblenden - etwa Kalendertermine oder Nachrichten des jeweiligen Familienmitglieds.

Im Zentrum steht die überarbeitete Siri-KI, deren Verzögerung Apple selbst unter anderem mit der Feinabstimmung für genau dieses neue Gerät begründet hatte. Ausgerechnet in der EU dürfte die KI-Funktion beim Marktstart aber vorerst fehlen - ein Muster, das Nutzer hierzulande bereits von anderen Apple-Intelligence-Funktionen kennen und das Apple mit regulatorischen Auflagen begründet.

Preislich kursiert laut mehreren US-Medienberichten eine Marke von rund 350 US-Dollar, eine offizielle Bestätigung steht noch aus. Parallel sollen im Herbst auch ein aktualisiertes Apple TV und ein neues HomePod mini erscheinen - Apple würde damit sein Smart-Home-Ökosystem in einem Rutsch erneuern.

Für deutsche Nutzer bedeutet das vor allem: Wer auf eine waschechte Siri-Steuerung für Rollos, Heizung oder Kameras wartet, sollte die EU-Verzögerung einkalkulieren. Als reine Anzeige- und Steuerzentrale für HomeKit-Geräte dürfte das HomePad aber auch ohne KI-Funktionen bereits sinnvoll nutzbar sein.

Quelle: smarthomeassistent.de, ergänzende Recherche via Bloomberg/Mark Gurman (macrumors.com, tomsguide.com).

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