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Roborock Qrevo S

Die wichtigsten Fakten, Stärken und der aktuelle Preis auf einen Blick – eine redaktionelle Einschätzung zum Deal, kein Praxistest.

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Roborock Qrevo S

Bild: amazon.de

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Redaktionelle Einschätzung, kein Praxistest. Dieser Kurzcheck beruht auf öffentlich verfügbaren Hersteller- und Marktdaten – dieses Gerät haben wir nicht selbst getestet. Beitrag enthält Affiliate-Links (*).
349 €Aktueller Deal-Preis
−41 %statt 589 € (Liste)
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16. Juni 2026Preis geprüft

Worum geht's?

Der Roborock Qrevo S ist ein Saug-Wisch-Roboter mit Multifunktions-Station, der sich an alle richtet, die möglichst wenig Handarbeit wollen. Er saugt und wischt in einem Durchgang und kehrt zur Station zurück, um Schmutzbehälter und Wischtücher selbst zu versorgen. Damit zielt er auf die solide Mittelklasse: mehr Komfort als ein reiner Saugroboter, ohne den Aufpreis der Top-Modelle mit Heißwasser-Reinigung. Dieser Kurzcheck ist ein redaktioneller Überblick über die Eckdaten und ihre Einordnung – kein eigener Praxistest.

Das steckt drin – die wichtigsten Daten

  • Saugleistung: 7.000 Pa – ein für die Mittelklasse ordentlicher Wert, der laut Hersteller auch Tierhaare und Schmutz aus Teppichfasern holen soll.
  • Wischen: Zwei rotierende Wischpads mit bis zu 200 Umdrehungen/min; die Mopps werden auf Teppich automatisch um etwa 10 mm angehoben, damit sie dort trocken bleiben.
  • Station: Multifunktions-Dock mit automatischer Staubabsaugung, Wischtuch-Reinigung und -Trocknung sowie Frisch- und Schmutzwassertank – die Mopp-Wäsche erfolgt mit Wasser in Raumtemperatur (kein Heißwasser, das bleibt den Pro-Modellen vorbehalten).
  • Navigation: LiDAR-Laser-Navigation für 360°-Raumvermessung und Kartenerstellung, inklusive Mehretagen-Karten.
  • Hinderniserkennung: Erkennung per strukturiertem Licht, um Gegenstände auf dem Boden zu umfahren.
  • Steuerung: Roborock-App (Karten, Zeitpläne, No-Go-Zonen, Saug-/Wischstärke) sowie Sprachsteuerung über gängige Assistenten wie Alexa und Google Assistant.

Stärken & Schwächen

Dafür spricht's

  • Saugen und Wischen in einem Gerät, mit weitgehend automatischer Station.
  • Selbstentleerung in den Staubbeutel der Station – wochenlang ohne Anfassen.
  • Mopp-Anhebung auf Teppich, damit Textilböden nicht nass werden.
  • Zuverlässige LiDAR-Navigation mit App-Karten und Mehretagen-Verwaltung.

Das solltest du wissen

  • Mopp-Reinigung nur mit kaltem/raumwarmem Wasser – kein Heißwasser wie bei Pro-/Ultra-Modellen.
  • Die Multifunktions-Station braucht spürbar Stellplatz und je nach Variante einen Wasseranschluss oder regelmäßiges Tank-Nachfüllen.
  • Bei stark verschmutzten oder eingetrockneten Flecken bleibt ein Wischroboter ein Helfer, kein Ersatz fürs gründliche Handwischen.

Für wen lohnt sich der Deal?

Der Qrevo S passt zu dir, wenn du eine überwiegend glatte Bodenfläche (Fliesen, Laminat, Vinyl) hast und den Alltag möglichst automatisieren willst, ohne in die teuersten Heißwasser-Modelle zu investieren. Wer viel Teppich, viele Möbelbeine oder hartnäckige Verschmutzungen hat, sollte vorher abwägen, ob nicht ein Modell mit ausfahrbarem Wischarm oder Heißwasser-Wäsche besser passt – diese Einordnung findest du in unserem Saugroboter-Vergleich. Wenn du wissen willst, was der Dauerbetrieb samt Stationsheizung ungefähr kostet, hilft dir der Stromkosten-Rechner bei einer groben Einschätzung.

Preis-Einordnung

Mit 349 € statt 589 € (−41 %) rutscht der Qrevo S deutlich unter die übliche Marke für Saug-Wisch-Roboter mit vollwertiger Multifunktions-Station und gehört in einen Bereich, in dem man sonst eher abgespeckte Modelle ohne Selbstentleerung bekommt. Für die gebotene Ausstattung ist das ein attraktiver Kurs – wie immer lohnt aber ein kurzer Quervergleich mit aktuellen Bestpreisen. Preise schwanken – unser System prüft mehrmals täglich nach und entfernt abgelaufene Angebote automatisch. Aktueller Stand und weitere Deals in der Deals-Übersicht.

Alternativen im Vergleich

Wer noch sparen will und auf die Multifunktions-Station verzichten kann, kommt mit dem Roborock Q7 L5+ (250 €) für rund 100 € weniger aus – ebenfalls Saug- und Wischfunktion mit automatischer Staubentleerung, aber ohne die Wischtuch-Wäsche der Station. Wer mehr Saugleistung bei ähnlichem Preis sucht, findet im Eureka J15 Pro Ultra (339 €) mit 16.200 Pa und Anti-Wrap-Technologie gegen Haarverwicklungen eine Alternative aus einer anderen Marke. Wer dagegen genau die im Qrevo S fehlende Heißwasser-Wäsche der Mopps will, zahlt beim Dreame Aqua10 Ultra Roller Complete (699 €) etwa doppelt so viel, bekommt dafür eine Station, die Wischtücher mit heißem statt raumwarmem Wasser reinigt.

Häufige Fragen

Reinigt die Station die Mopps mit heißem Wasser?

Nein, laut Datenblatt wäscht die Station des Qrevo S die Wischpads mit Wasser in Raumtemperatur – Heißwasser-Reinigung bleibt den teureren Pro-/Ultra-Modellen von Roborock vorbehalten. Für die meisten Alltagsverschmutzungen reicht die kalte Wäsche, bei fettigen Flecken ist ein Heißwasser-Modell gründlicher.

Muss die Station an den Wasserhahn angeschlossen werden?

Je nach Variante braucht die Multifunktions-Station laut Hersteller entweder einen festen Wasseranschluss oder wird über Frisch- und Schmutzwassertank betrieben, die du regelmäßig nachfüllst beziehungsweise leerst. Welche Variante beim konkreten Angebot dabei ist, lohnt sich vor dem Kauf beim Händler zu prüfen.

Funktioniert der Roboter gut auf Teppich?

Laut Hersteller werden die Wischpads auf Teppich automatisch um etwa 10 mm angehoben, damit Textilböden nicht nass werden. Für dichte Hochflor-Teppiche gilt trotzdem: Ein Wischroboter bleibt ein Helfer für glatte Böden, kein Ersatz für gründliches Teppich-Saugen von Hand.

Wie funktioniert die App-Steuerung?

Über die Roborock-App lassen sich laut Hersteller Karten anlegen, Zeitpläne setzen, No-Go-Zonen markieren sowie Saug- und Wischstärke einstellen. Zusätzlich ist Sprachsteuerung über gängige Assistenten wie Alexa und Google Assistant möglich.

Praxis-Einordnung

Wie sich ein Roborock-Saugroboter mit LiDAR-Navigation und automatischer Station im echten Alltag schlägt, zeigt unser Praxistest zum Roborock Saros 20 – dort ordnen wir Navigationsverhalten, Reinigungsgründlichkeit und tatsächlichen Pflegeaufwand der Station jenseits der reinen Datenblattwerte ein. Die Modelle unterscheiden sich in Ausstattung und Preisklasse, die grundlegende Roborock-Technik ist aber vergleichbar.

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