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Totgesagte Hardware fährt weiter: FSD 14 kommt doch noch auf HW3

Kurz gesagt: Seit dem 21. Juli 2026 erhalten Tesla-Fahrzeuge mit Hardware 3 (HW3) in den USA und Kanada eine abgespeckte FSD-14-Variante namens FSD v14 Lite (Version 2026.20.6.11) - mit neuem, defensivem Fahrprofil SLOTH und überarbeiteten Parkfunktionen. Bis zum Berichtsdatum hatte laut Tesla Oracle erst rund ein Zehntel der nordamerikanischen HW3-Flotte das Update erhalten, ein Termin für Europa steht noch nicht fest.

Totgesagte Hardware fährt weiter: FSD 14 kommt doch noch auf HW3

Symbolbild: KI-generiert

Viele Besitzer älterer Tesla-Modelle hatten sich bereits damit abgefunden, beim Sprung auf Full Self-Driving Version 14 außen vor zu bleiben: Die Rechenhardware der ersten Generation, intern Hardware 3 (HW3) genannt, galt als zu schwach für die neue, deutlich rechenintensivere Software. Tesla selbst betont laut dem Fachportal Tesla Oracle, dass HW3-Fahrzeuge nie an die Leistungsfähigkeit der aktuellen HW4-Chips heranreichen werden.

Trotzdem rollt seit dem 21. Juli 2026 eine abgespeckte Variante namens FSD v14 Lite (Versionsnummer 2026.20.6.11) an HW3-Fahrzeuge aus - zunächst nur in den USA und Kanada, wie Tesla Oracle berichtet. Bis zum Berichtsdatum hatte demnach rund ein Zehntel der nordamerikanischen HW3-Flotte das Update erhalten - der Rollout läuft also schrittweise und ist noch nicht abgeschlossen. Ob und wann europäische HW3-Halter folgen, ist bislang nicht bestätigt; hier bleibt der Zeitplan offen.

Was steckt drin?

Neu ist unter anderem ein zusätzliches Geschwindigkeitsprofil namens SLOTH, das noch defensiver fährt als die bisherige CHILL-Einstellung - gedacht für Fahrer, die dem System besonders viel Sicherheitsabstand einräumen wollen. Dazu kommen überarbeitete Parkfunktionen wie Ein- und Ausparken sowie Rückwärtsfahren, außerdem mehr Auswahl beim Ziel-Absetzpunkt, etwa Parkplatz, Straße, Einfahrt oder Straßenrand. Tesla verspricht laut dem Bericht zudem weniger unnötige Verlangsamungen, eine sanftere Lenkung und eine gleichmäßigere Spurhaltung.

Für HW3-Besitzer heißt das vor allem: Die Hardware ist nicht abgeschrieben, auch wenn sie technisch limitiert bleibt. Wer ein älteres Modell fährt, kann in den kommenden Wochen auf das Update prüfen, sollte sich aber nicht zu viel vom HW4-Funktionsumfang erhoffen - Tesla selbst stellt klar, dass sich die Lücke zur neuesten Hardware dadurch nicht vollständig schließt. Für Deutschland gilt bislang: Ein konkretes Rollout-Datum nennt Tesla noch nicht.

Quelle & Einordnung: Anlass dieser Meldung: Tesla Oracle: Tesla FSD v14 Lite finally goes wide release with software update version 2026.20.6.11. Text, Bewertung und Bild sind unsere eigene, unabhängige Einordnung – wir geben keine fremden Inhalte im Wortlaut wieder.
🤖 Transparenz: Recherche und Text dieser Meldung entstehen mit KI-Werkzeugen. Themenauswahl, Einordnung und Veröffentlichung verantwortet die Redaktion – verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV ist Jörg Schock.

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