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Crew-13: Mit dem Tesla zur Rakete – „Lucky 13“ hebt ab

Kurz gesagt: SpaceX hat am 1. Oktober 2026 um 11:10 Uhr Ortszeit Florida die Crew-13-Mission für die NASA gestartet. Die vier Astronauten fuhren wie seit 2020 üblich in Tesla-Fahrzeugen zur Rampe. Das Andocken an die ISS soll nach etwa acht Stunden erfolgen und wäre damit der schnellste Dragon-Transfer.

Crew-13: Mit dem Tesla zur Rakete – „Lucky 13“ hebt ab

Symbolbild: KI-generiert

SpaceX hat am Donnerstag, dem 1. Oktober 2026, die Mission Crew-13 für die NASA gestartet. Die Rakete hob um 11:10 Uhr Ortszeit (17:10 Uhr deutscher Zeit) vom Startkomplex SLC-40 in Cape Canaveral ab. An Bord der Dragon-Kapsel „Grace“ sind vier Raumfahrer, die ein halbes Jahr auf der Internationalen Raumstation ISS forschen sollen.

Die Crew

Kommandantin ist die NASA-Astronautin Jessica Watkins. Sie fliegt als erste NASA-Astronautin zum zweiten Mal mit einer Crew Dragon. Neben ihr sitzen NASA-Pilot Luke Delaney, der Kanadier Joshua Kutryk und der russische Kosmonaut Sergey Teteryatnikov. Für Delaney, Kutryk und Teteryatnikov ist es der erste Raumflug.

Schneller als jeder Dragon-Flug zuvor

Das Andocken war für etwa 19:00 Uhr Ortszeit geplant, also rund acht Stunden nach dem Start. Bisher brauchten Dragon-Kapseln nach Angaben der Berichterstattung meist 15 bis 24 Stunden bis zur ISS. Es wäre damit der schnellste Flug einer US-Raumkapsel zur Station. Der Start hatte sich zuvor um etwa zwei Wochen verschoben, wegen eines Lecks im Oxidator-System. Die erste Raketenstufe (Booster B1101) landete bei ihrem dritten Einsatz wieder sicher.

Warum das auch Tesla-Fans interessiert

Die Crew fuhr, wie seit 2020 Tradition, in Tesla-Fahrzeugen zur Startrampe. Die Kennzeichen trugen den Schriftzug „Lucky 13“, eine augenzwinkernde Anspielung auf Apollo 13 und die Widerstandskraft dieser Mission, deren Nummer sonst als Unglückszahl gilt. Für Tesla ist das ein Imagegewinn der leisen Art: Elon Musk führt beide Unternehmen, und die Bilder der Astronauten im Tesla laufen weltweit.

Eine Einordnung für den Alltag: Mit dem Fahrzeug und Ihrem FSD-Abo hat der Flug nichts zu tun, es gibt keine technische Verbindung. Er zeigt aber, wie eng Musks Unternehmen in der öffentlichen Wahrnehmung verwoben sind.

Quellen: Teslarati, ergänzend Space.com und NASA.

Quelle & Einordnung: Anlass dieser Meldung: Teslarati. Text, Bewertung und Bild sind unsere eigene, unabhängige Einordnung – wir geben keine fremden Inhalte im Wortlaut wieder.
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