🚗 E-Auto-News

FSD v14 Lite erreicht erstmals das alte Tesla Model S/X

Kurz gesagt: Mit dem Update 2026.38.5.1 erhalten ältere Model S und Model X mit Intel-Rechner erstmals den abgespeckten FSD-v14-Zweig. Er bringt Speed Profiles und ein geschmeidigeres Fahrverhalten, aber noch keine Parkfunktionen wie Arrival Options, Rückwärtsfahren oder den FSD-Start aus Park.

FSD v14 Lite erreicht erstmals das alte Tesla Model S/X

Symbolbild: KI-generiert

Tesla verteilt FSD (Supervised) v14.3 Lite jetzt auch an ältere Model S und Model X mit Intel-Prozessor. Das berichtet Not a Tesla App: Es ist das erste Mal, dass diese Fahrzeuge den „destillierten" v14-Zweig bekommen. Bisher hing die Flotte auf FSD v12 fest. Die Software kommt mit dem Update 2026.38.5.1.

Was „Lite" bedeutet

Der Rechner der HW3-Generation hat deutlich weniger Arbeitsspeicher und Rechenleistung als die aktuelle HW4. Tesla hat das große v14-Modell deshalb für HW3 verkleinert und beschreibt das in den Release Notes so, dass die Intelligenz von HW4 V14 auf HW3 „destilliert" wurde. Versprochen werden Verbesserungen durch Reinforcement Learning, etwa bei Spurwechseln, Fußgängern, Ampeln und einscherenden Fahrzeugen. Außerdem soll es seltener unnötig abbremsen und geschmeidiger lenken. Neu an Bord sind die Speed Profiles.

Was noch fehlt

Gegenüber den HW3-Intel-Modellen 3 und Y ist der Funktionsumfang bei S und X noch lückenhaft: Es fehlen Arrival Options, das Rückwärtsfahren mit FSD und der Start von FSD aus der Parkposition. Smart Summon gehört ebenfalls nicht dazu. Weil diese Funktionen beim Model 3 mit Intel-HW3 bereits laufen, sind spätere Punkt-Updates denkbar. Zugesagt ist das nicht.

Einordnung für Besitzer

Die Chronik zeigt, wie lange das gedauert hat: Im Frühsommer 2026 kam v14 Lite zunächst nur für Model 3 und Model Y, Anfang September bestätigte Tesla die Unterstützung für S und X, später im September erhielten AMD-basierte S/X das Update, nun folgen die Intel-Fahrzeuge. Ein Besitzer berichtet laut Quelle, die Software sei auf dem Model X seiner Frau schon installiert und bei ihm selbst gerade im Gange.

Wichtig für die Erwartung: v14 Lite soll der letzte große FSD-Zweig für HW3 sein. Tesla hat laut Quelle bestätigt, dass HW3 weder unbeaufsichtigtes FSD noch FSD v15 bekommt. Wer FSD gekauft hat, dem sind Hardware-Upgrades auf leistungsstärkere KI-Chips versprochen. Für Besitzer in Deutschland gilt zusätzlich: Die Funktionen hängen von der regulatorischen Freigabe in Europa ab, ein pauschaler Start ist damit nicht verbunden. Unabhängige Benchmark-Zahlen zu v14 Lite auf S/X liegen bislang nicht vor, wir stützen uns auf Tesla-Angaben und einen einzelnen Quellbericht.

Quelle & Einordnung: Anlass dieser Meldung: Not a Tesla App. Text, Bewertung und Bild sind unsere eigene, unabhängige Einordnung – wir geben keine fremden Inhalte im Wortlaut wieder.
Passend dazu aus unseren Tests
🤖 Transparenz: Recherche und Text dieser Meldung entstehen mit KI-Werkzeugen. Themenauswahl, Einordnung und Veröffentlichung verantwortet die Redaktion – verantwortlich im Sinne des § 18 Abs. 2 MStV ist Jörg Schock.

SmartHome Kompass bei Google folgen · alle Nachrichten

← Alle E-Auto-News